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Welcher EARMOR passt zu Ihnen?

Vier Fragen, keine E-Mail-Adresse, kein Aufwand. Am Ende sehen Sie, welches Modell passt und warum, plus was Sie eventuell dazu brauchen.

Frage 1 von 4

Ihr Modell

ab €
Warum dieses Modell

Das brauchen Sie zusätzlich

Wie diese Empfehlung zustande kommt

Die Auswahlhilfe zaubert nicht. Sie stellt genau die vier Fragen, auf die es bei EARMOR ankommt, denn alle Modelle der M31- und M32-Serie nutzen dieselben Kapseln, dieselbe Dämpfung und dieselbe Schallverstärkung. Sie zahlen nur für zwei Dinge: wie die Kapsel an den Kopf kommt und ob Funk dabei ist.

Frage 1: tragen Sie einen Helm?

Mit einem Helm mit ARC-Schienen landen Sie immer bei einem H-Modell. Ein normaler Kopfbügel unter dem Helm drückt, und nach einer Stunde nehmen Sie das Ding ab. Hat Ihr Helm keine Standardschienen, brauchen Sie einen Adapter, oder Sie gehen In-Ear. Ohne Helm entfällt dieser ganze Zweig und es bleiben die Bügelmodelle.

Frage 2: nutzen Sie ein Funkgerät?

Bei dieser Frage verlieren die meisten Geld. Wer kein Funkgerät nutzt, aber einen M32 kauft, weil das Mikrofon später praktisch sein könnte, zahlt für etwas, das stumm bleibt. Dieses Später kommt bei den meisten nie. Nutzen Sie doch Funk, brauchen Sie neben dem Headset einen PTT-Adapter; die Auswahlhilfe sagt das sofort dazu.

Fragen 3 und 4: Bluetooth und Vorliebe

Wollen Sie Musik oder Telefonate und keinen Funk, taucht der M300T auf: er hat Bluetooth und kostet oft weniger als der M31. Die letzte Frage justiert nur die Ränder: rein nach Preis erscheint der passive M06, nach Passform bei einem Helm ohne Schienen kommen die M20T-Stöpsel nach vorn.

Warum keine teureren Modelle empfohlen werden

Wir verdienen bei jedem Modell denselben Prozentsatz, es gibt also keinen Grund, Sie zu etwas Teurerem zu lenken. Das sehen Sie an den Ergebnissen: ohne Helm und ohne Funk bekommen Sie den M31 statt des M32, und wer nach Preis wählt, sieht sogar ein Modell für zwölf Euro.